Helft helfenden Händen

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Cenacolo Treffen 14.-18.März in Salzburg und Tirol – Fotos

Goldegg – Pfarrsaal

Abendsport mit Cenacolo

Gruppenfoto mit Sr. Elvira

2.Tag – vor dem Stuhlgebirge

Blick auf dem Hochkönig

Ankunft in St.Johann

Besuch bei den Burschen

in der Handelsakademie

Gruppenfoto mit Maria

Am Nachmittag geht es ins Elisabethinum

Die Burschen geben Zeugnis von Ihrem Weg von der Dunkelheit ins Licht

zwischendurch tanzen unter dem Motto: über den eigenen Schatten springen

Gruppenfoto mit Sr.Elvira

Am Abend gibt es einen Cenacolo-Abend in Kössen/Tirol

Auflockerung mittels Tanz

Gruppenfoto mit Sr.Elvira

etwas zum Nachenken im Pfarrhof

3.Tag – Morgensport mit dem Pfarrer

Kurz-Stopp in Schwendt mit Hl.Messe

Der nächste Termin in St.Johann/Tirol

Zeugnis von den Cenacolo-Burschen für die Schüler in der Landwirtschaftsschule

Etwas zum Nachdenken in der LLA Weitau

Zeugnis für die Mädchen der LLA Weitau

Gruppenleiter Georg mit einem Haflinger

Besuch im Pferdestall

Fiaker-Training ohne Pferd

Abschied von St.Johann

Kurzbesuch in Maria Klobenstein

Jausen-Pause in Maria Eck

Gruppenfoto in Maria Eck

Vortrag in Rußbach

Gruppenfoto

4.Tag – St.Johann/Pongau

Gruppenfoto mit Fam.Eder

5.Tag – Radstadt

Auf ein Wiedersehen in Salzburg freut sich Fam.Eder

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Predigt zum 5. Fastensonntag – Passionsonntag Lj A, (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; inhaltlich angeregt durch P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj A, S 106-108)

Jesus spricht mit dem Bild vom Weizenkorn zu uns. Weiterlesen

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Cenacolo auf Besuch in Salzburg und Tirol

EINLADUNG Treffen Cenacolo 2018 alle

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Medjugorje einmal anders

Medjugorje einmal anders

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Medjugorje-Botschaft vom 25.Februar 2018

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Predigt zum 3. Fastensonntag, Lj B (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt)

In der Lesung haben wir gehört, wie Gott dem Mose auf dem Berg Sinai Weisungen gibt. Es sind die Zehn Gebote, die Grundregeln für das Leben in Beziehung mit Gott und für das Leben der Menschen untereinander.  Weiterlesen

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Predigt zum 6. Sonntag im Jkr, Lj B (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; inhaltlich angeregt durch Gedanken von P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj. B S 215-221)

Wieder haben wir im Evangelium von der Heilung eines kranken Menschen gehört. Die Heilungen in den Evangelien sind unterschiedlich berichtet. Jede von ihnen hat besondere Einzelheiten. Es lohnt sich sie einzeln zu betrachten und daraus Einsichten für unser christliches Leben zu gewinnen.

 

Heute ist es ein Aussätziger, der von Jesus geheilt wird. Der Aussatz ist zur damaligen Zeit eine unheilbare und wohl die gefürchtetste Krankheit gewesen. Wegen der Ansteckungsgefahr mussten Aussätzige außerhalb des Dorfes isoliert von der Dorfgemeinschaft in armseligen Behausungen leben. Als Ausgegrenzte mit einem unheilbaren körperlichen Leiden waren sie eigentlich schon zu Lebzeiten Tote.

 

Im heutigen Evangelium ist berichtet, dass der Aussätzige auf Jesus zugeht, was ihm vom Gesetz her nicht erlaubt war. Jesus ist seine einzige Hoffnung. Er fällt vor ihm auf die Knie und spricht im Wissen, dass er eigentlich etwas Unerlaubtes tut, vorsichtig die Bitte aus: „Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde“. Indem er sich vor Jesus niederkniet und ihn mit „Herr“ anredet und sich ganz seinem Willen überlässt, begegnet er ihm in anbetender Haltung und erkennt seine göttliche Herkunft an.

 

An diesem Verhalten des Aussätzigen erkennen wir, dass es möglich ist selbst in aussichtslosester Situation darauf zu verzichten von Gott etwas zu fordern oder ihn anzuklagen, sondern sich seinem Willen zu überlassen.

 

Der Aussätzige gibt somit ein Beispiel für die Liebe zu Gott, indem er zu Jesus sagt: „Wenn du willst, kannst du …“. Es geht ihm nicht nur darum die Heilung von Jesus zu empfangen, sondern, es geht ihm um Jesus selber, dass sein Wille geschehe. Die Liebe zu Gott besteht in der Bereitschaft seinen Willen zu tun.

Der Aussätzige ist bereit das Kreuz auch weiterhin anzunehmen und zu tragen, wenn es Gottes Wille ist. In dieser Haltung ist er Jesus ähnlich, der vor seinem Leiden zum Vater die Worte gesprochen hat: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst“ (Mt 26,39). Das ist die höchste Gottesliebe.

 

Der Aussätzige gibt auch das Beispiel des Gott-Vertrauens. Er geht zu Jesus Weiterlesen

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Medjugorje-Botschaft vom 25. Jänner 2018

Botschaft_2018_01

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Predigt zum 3. Sonntag im Jkr. Lj B (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt)

Wir haben in der Lesung einen kurzen Abschnitt aus dem Buch Jona gehört. Die Erzählung vom Propheten Jona, der von Gott in die Stadt Ninive gesandt wird, um ihr wegen des schlechten Verhaltens den Untergang anzukündigen, lehrt die tiefe Wahrheit dass Gottes Barmherzigkeit allen Menschen gilt. Weiterlesen

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Predigt zum 2. Sonntag im Jkr. LJ B (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt)

Die Weihnachtszeit hat mit dem Fest Taufe Jesu am vergangenen Sonntag geendet, sodass wir nun wieder im kirchlichen Jahreskreis stehen. Der zweite Sonntag im Jahreskreis lässt aber durch das Evangelium Weihnachten nachklingen. Weiterlesen

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