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E I N L A D U N G zum Gebetstreffen mit Br. Johannes-Marcus (FJM)

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Predigt zum 26. Sonntag im Jkr, Lj C (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; gedanklich angeregt durch P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj C, 325-331).

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Predigt zum 25. Sonntag im Jkr, Lj C (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt)

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Medjugorje-Botschaft vom 25.September 2019

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Predigt zum 23. Sonntag im Jkr. Lj C (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; gedanklich angeregt durch P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj C, 307-308).

Im heutigen Evangelium haben wir gehört, dass Jesus sich an Menschen wendet, die ihn auf seinem Weg nach Jerusalem begleiten. Er gibt ihnen eine Belehrung darüber, was es bedeutet ihm nachzufolgen. Er spricht nicht allgemein zu den Menschen, sondern an Einzelne: „Wenn Jemand zu mir kommt …“, heißt es. Wenn also jemand sich entscheidet ihm zu folgen, ein Jünger oder eine Jüngerin von ihm zu sein, dann ist das nur möglich, wenn er frei ist von Bindungen an Menschen und von Bindungen an sich selber.

Ein Jünger ist jemand, dem es nicht mehr um sich selber, und um seine Interessen geht, sondern um das, was der Herr will. Das kann er nur, wenn er sich von irdischen Bindungen loslöst.

Die Geschichte der Kirche ist voll von Menschen, die das gelebt haben. Wir sehen es zum Beispiel am Leben des heiligen Franziskus. Er ist der Sohn eines reichen Tuchhändlers gewesen und wollte Ritter werden. Nach einer einjährigen Kriegsgefangenschaft und einer Pilgerreise nach Rom hat er sich öfter in eine kleine verfallene Kapelle unterhalb von Assisi zurückgezogen und dort eines Tages vom Kreuz herab die Worte gehört: „Franziskus, stelle mein Haus wieder her“. Er hat angefangen Stoffballen aus dem Lager seines Vaters zu verkaufen, um damit das Kirchlein zu erneuern.

Sein Vater aber ist auf ihn wütend geworden und hat von ihm das Geld zurückgefordert. Vor dem Bischof und einer großen Menschenmenge ist es zum Streit und zur Entscheidung gekommen. Franz hat auf sein Erbe verzichtet und hat auch noch seine Kleider ausgezogen, sie dem Vater zurückgegeben und ist nackt aus der Stadt fortgelaufen. Barfuß und nur mit einer groben Kutte bekleidet, ist er durch das Land gezogen und hat den Menschen das Evangeliums gebracht, ist den Kranken beigestanden und hat zu den Tieren von der Liebe Gottes gepredigt. (Vgl. Erhard Gorys, Lexikon der Heiligen, dtv München 1998, S. 105-106)

Am Beispiel des heiligen Franziskus hat sich dieses Wort Jesu verwirklicht: „Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein eigenes Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein“.

Was hat den heiligen Franziskus und viele Heilige bewegt alles zu verlassen und dem Ruf Jesu zu folgen?

Der heilige Franziskus hat im Blick auf das Kreuz erkannt, wie sehr er von Gott geliebt ist. Er hat die Liebe Jesu erkannt, der Ja gesagt hat zum Willen des Vaters und bereit war sein Leben gering zu achten und es hinzugeben, damit uns die Sünden vergeben werden. Er hat die Liebe des Vaters erkannt, der seinen Sohn hingibt und will, dass wir an Jesus glauben und ihn als Heiland annehmen, aber nicht nur als Heiland, sondern auch als auferstandenen Herrn, der zu den Aposteln gesagt hat: „Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19). Vom auferstandenen Herrn hat Franziskus sich rufen lassen.

Liebe Brüder und Schwestern!

Im Alltag gibt es oft Situationen, die ein Ruf an uns sind Jesus nachzufolgen, indem wir uns für sein Wort entscheiden ohne darauf zu achten, was sich dabei die Menschen denken. Zum Beispiel jemand entscheidet sich einem Menschen Gutes zu tun, der von anderen verachtet wird; oder ein Kind entscheidet sich Ministrant zu werden, auch wenn seine Mitschüler darüber lachen, oder ein Abteilungsleiter erlaubt es nicht, dass unsittliche Bilder in der Produktionshalle angebracht werden. Jesus selbst – sein Wort – ist die Kraft sich von Bindungen von Menschen zu lösen, ohne die es nicht möglich ist ihm in solch konkreten Situationen zu folgen.

Die Gottesmutter Maria, deren Geburtsfest wir heute feiern, hat uns das schönste Beispiel gegeben, sich von Bindungen an das Irdische zu lösen und sich für den Willen Gottes zu entscheiden. Sie hat dem Engel, der überraschend in ihr Leben eingetreten ist, die Antwort gegeben: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38). Amen.

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Predigt zum 22. Sonntag im Jkr. Lj C (Pfr. Rupert Toferer, Kössen /Schwendt)

Im heutigen Evangelium korrigiert Jesus die Fehlhaltung des Menschen sich Ehrenplätze auszusuchen und sich so über andere zu stellen. Der Mensch ist von Gott erschaffen, von ihm abhängig, von ihm gehalten und getragen. Auch seine Talente hat er sich nicht selber gegeben. Sie sind ihm von Gott anvertraut, damit er sie entfaltet und einsetzt.

Es entspricht also nicht der Wahrheit des Menschen, wenn er sich selbst besser vorkommt als die anderen und sich Ehrenplätze aussucht. „Warum rühmst du dich als hättest du es nicht empfangen?“ sagt Paulus (1 Kor 4,7).

Die richtige Haltung des Menschen ist es dankbar zu sein, sich beschenkt zu wissen und daher bescheiden und demütig zu sein, auch wenn jemand wegen seiner gesellschaftlichen Stellung über andere steht. Deshalb ist es Weisheit des Menschen, wenn er danach strebt das zu leben, was wir in der Lesung gehört haben: „Mein Sohn, bei all deinem Tun bleibe bescheiden, […]. Je größer du bist, umso mehr bescheide dich, dann wirst du Gnade finden bei Gott“.

Es gelingt uns aber nicht immer das zu leben. Oft können wir der Versuchung nicht widerstehen den vorderen und besseren Platz zu ergattern: Im Straßenverkehr, an der Kassa im Kaufhaus, im Wartesaal beim Arzt, im Restaurant, …

Jesus sagt: „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden“. Wer sich den Ehrenplatz aussucht, der macht sich größer als andere, er stellt sich über sie, er erhöht sich selbst.

Wer sich zurücknimmt und anderen den Vortritt lässt, der macht sich selbst klein und macht andere groß. Er erniedrigt sich selbst. Er wird erhöht werden.

Im zweiten Teil des Evangeliums spricht Jesus nicht mehr zu den Gästen, sondern zum Gastgeber. Er gibt uns in diesem Evangelium auch eine Lehre darüber, wie wir uns verhalten sollen, wenn wir ein Essen geben.

Wir sollen Menschen einladen, die es nicht verdienen, die es uns nicht vergelten können: Arme, Krüppel, Lahme, Blinde. Wir können dazu fügen: Menschen, die uns nicht sympathisch sind, die uns nicht Gutes getan haben.

Dieses Verhalten ist ein Bild für das Verhalten Gottes selber. Er selbst lädt zu seinem Gastmahl jene ein, die es nicht verdient haben, die es ihm nicht vergelten können. Dazu gehören wir alle. Gott lädt ein zum Himmlischen Hochzeitsmahl. Es ist sein Wille, uns an der Fülle seines Lebens teilnehmen zu lassen, uns in Ewigkeit zu beschenken mit seiner Liebe, seinem Frieden, seiner Freude. Das ist etwas unglaublich Großes, das kein Mensch verdienen oder vergelten könnte.

An uns liegt es, etwas von dieser selbstlosen Liebe Gottes in unserem irdischen Leben sichtbar zu machen. Sie wird sichtbar, wenn zum Beispiel ein Ehepartner nicht aufhört Gutes zu tun, auch wenn er nur wenig Gegenliebe bekommt. Sie wird sichtbar, wenn jemand seinen Freund nicht verlässt, auch wenn er von ihm enttäuscht worden ist. Sie wird sichtbar, wenn ehrenamtliche Mitarbeiter nicht aufhören ihren Dienst zu tun, auch wenn sie dafür wenig Anerkennung und Dankbarkeit bekommen.

Liebe Brüder und Schwestern!

Wenn wir uns zum Gottesdienst versammeln setzen wir unser Vertrauen auf Gott, dass er uns stärkt diese christlichen Haltungen im Alltag zu leben. Bei der Pilgerfahrt nach Medjugorje in der vergangenen Woche durfte ich wieder erleben, wie sehr Menschen im Gebet und in der Heiligen Messe, in der Anbetung Kraftquellen für ihr Leben entdecken und wieder neu Ja sagen können zu ihrer Lebensaufgabe, die nicht ohne Kreuz ist und die nur gelebt werden kann, wenn die Kraft da ist, sich zurücknehmen zu können und selbstlos Gutes zu tun. Amen.

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Predigt zum 21. Sonntag im Jkr. Lj C (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; gedanklich angeregt durch P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj C, 294-300).

Im Evangelium haben wir gehört, dass Jesus auf dem Weg nach Jerusalem ist. Das heißt, er ist auf dem Weg zum Kreuz, zum Tod und zur Auferstehung. Es ist sein letzter irdischer Weg und er geht ihn von Dorf zu Dorf und von Stadt zu Stadt, denn er will die Botschaft vom Heil allen bringen. In dieser Situation kommt jemand auf ihn zu und fragt ihn: „Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“ Jesus geht nicht direkt auf diese Frage ein, sondern er nützt diese Frage, um den Menschen zu sagen, was zu tun ist, um in den Himmel zu kommen: „Bemüht euch mit allen Kräften durch die enge Tür zu gelangen“. Er gibt mit dieser Antwort eine Lehre über das was notwendig ist zu tun, um in das Reich Gottes zu kommen. Automatisch kommt der Mensch nicht in den Himmel. Er muss es auch wollen. Dass er es will zeigt er, indem er tut, was notwendig ist.

Im Evangelium sagt Jesus zu denen, die vor verschlossenen Türen stehen und nicht in das Reich Gottes eintreten können: „Ich weiß nicht woher ihr seid“. Jesus kennt sie nicht. Sie haben im Leben keine persönliche Beziehung zu ihm gesucht. Sie haben sich nicht um ihn gekümmert, haben einfach so dahingelebt, nach ihren eigenen Wünschen. Sie haben das Notwendige, das zu tun ist, nicht getan, die Beziehung zu Jesus nicht gelebt. Es ist ihnen nicht darum gegangen auf ihn zu hören und das zu tun, was er sagt, seine Geboten zu halten. Sie haben Jesus nicht als den Herrn für ihr Leben angenommen, sich nicht von ihm leiten lassen. So sind sie fremd für den Herrn.

Diejenigen, die vor verschlossenen Türen stehen, haben noch den Einwand ausgesprochen: „Wir haben doch in deinem Beisein gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt“. Allein das Essen und Trinken mit ihm, wie es im geistigen Sinn bei der Heiligen Messe geschieht, genügt nicht, wenn wir nicht bei der Sache sind und keine Beziehung zu ihm herstellen und uns im Alltag nicht um seinen Willen kümmern.

So sind diese Worte im Evangelium auch eine Aufforderung die Gottesdienste lebendig mitzufeiern, die Antworten und Gebete mitzusprechen, die Lieder mitzusingen, die Gedanken bei Jesus zu haben, mit dem Herzen mitzufeiern. Den Erstkommunionkindern lerne ich gerne, dass sie bei der Wandlung, wenn der Leib Christi allen zur Verehrung gezeigt wird, die Worte sprechen: „Jesus, mein Herr und mein Gott“ und dass sie auch nach der Kommunion an Jesus denken, der in ihr Herz gekommen ist. Das Gebet: „Jesus, dir Leb ich, Jesus, dir sterb ich, Jesus, dein bin ich, …“ ist noch immer ein wertvolles Gebet, das uns mit ihm in Beziehung bringt.

Notwendig um einmal durch die enge Pforte  zu gelangen ist also, dass wir uns mit all unseren Kräften bemühen die Beziehung zu Gott zu leben, uns immer wieder entscheiden im Gottesdienst und im persönlichen Gebet die Verbindung mit ihm zu suchen, auf ihn zu hören und nach seinem Willen zu leben. Weil wir schwach sind und es leichter ist den bequemen Weg zu gehen und es auch leichter ist den Verlockungen des Bösen nachzugeben, als sich für den Willen Gottes zu entscheiden, gehört zum christlichen Leben immer auch die Bereitschaft mit allen Kräften umzukehren.

Liebe Brüder und Schwestern!

Jesus selbst ist für uns den schmalen Weg gegangen. Er hat bis zuletzt die Beziehung zu seinem Vater gelebt und sich für seinen Willen entschieden. Durch seinen Gehorsam zum Vater, der bis zum Tod gegangen ist, macht er für uns wieder gut, wo wir den schmalen Weg verlassen haben. So ist Er selbst ist die Tür zum ewigen Leben (Vgl. Joh 10,9). Mit allen Kräften bemühen bedeutet daher nicht aufzuhören im Gebet die Beziehung zu Jesus zu leben, sich immer wieder für ihn zu entscheiden und für sein Wirken in den Sakramenten zu öffnen. Amen.

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Medjugorje-Botschaft vom 25.August 2019

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Predigt zum 20. Sonntag im Jkr. Lj C (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; gedanklich angeregt durch P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj C, 289-293).

Im heutigen Evangelium spricht Jesus eine Begründung aus, warum er in die Welt gekommen ist: „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen“.

Feuer ist ein Zeichen für den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist am Pfingstfest in Feuerzungen auf die Jünger und alle Versammelten herabgekommen. Das Ziel der Sendung Jesu und besonders seines Leidens, Sterbens und seiner Auferstehung ist, dass der Heilige Geist auf uns herabkommt.

Im Evangelium weist Jesus auf sein Leiden und seinen Tod hin, wenn er sagt: „Ich muss mit einer Taufe getauft werden, und ich bin bedrängt bis sie vollzogen ist“. Jesus sehnt sich nach seiner Leidenstaufe, weil sie die Voraussetzung ist, dass der Heilige Geist ausgegossen wird. Das Kreuz auf Golgota ist seine Taufe, durch die er uns den Heiligen Geist erwirkt.

Der Heilige Apostel Paulus sagt im Römerbrief, dass wir auf den Tod Christi getauft worden sind. Wir sind hineingenommen worden in diese größte Liebe Jesu, durch die er uns erlöst und uns fähig gemacht hat den Heiligen Geist zu empfangen. Johannes hat mit Wasser getauft. Jesus tauft mit dem Heiligen Geist. Er ist gekommen Feuer auf die Erde zu werfen, den Heiligen Geist, und er sehnt sich danach, dass es in den Herzen der Menschen brennt und sie verwandelt: „Wir froh wäre ich, es würde schon brennen“.

Es genügt noch nicht wenn Jesus allein die Sehnsucht hat, dass sein Feuer in uns brennt. Auch wir brauchen die Sehnsucht, dass er sein Feuer in unseren Herzen entzündet. Haben wir dieses Verlangen in uns? Unsere Sehnsucht ist in dem pfingstlichen Gebet ausgedrückt:

„Komm Heiliger Geist, erfülle die Herzen Deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer Deiner Liebe“.

In diesem Gebet ist die Bitte ausgesprochen, dass der Heilige Geist uns erfüllt und uns eine neue Liebe zu Gott schenkt, eine neue Begeisterung auf ihn zu hören und nach seinem Wort zu leben. Es ist auch die Bitte ausgesprochen, dass er uns eine neue Liebe zu den Menschen schenkt, eine neue Begeisterung ihnen zu dienen und für sie da zu sein.

Jesus hat im heutigen Evangelium aber auch allen, die sich von seinem Feuer entzünden lassen und für ihn leben wollen, klar gesagt, dass es dann in ihrer Beziehung zu den Menschen nicht nur Harmonie und Zustimmung geben wird: „Ich bin nicht gekommen Frieden auf die Erde zu bringen, sondern Spaltung“. Der Heilige Geist, den er auf die Erde bringt, und der Menschen bewegt nach dem Willen Gottes zu leben, bewirkt Provokation. Er stößt an. Die Welt wehrt sich gegen den Heiligen Geist, gegen Christus, sie will ihren eigenen Weg gehen und sich nichts vorgeben lassen. Besonders die Propheten haben das  zu spüren bekommen, wie wir es heute in der Lesung vom Propheten Jeremia gehört haben. In der Zeit der Besetzung Jerusalems durch die Babylonier hat er der Bevölkerung geraten nicht zu kämpfen, sondern die Stadt zu verlassen und sich in das Lager der Feinde zu retten. Er ist der Wehrkraftzersetzung beschuldigt worden.

Aber auch in der eigenen Gemeinschaft, in der eigenen Familie wird es so sein, dass ein Christ, der sich vom Feuer des Heiligen Geistes entzünden lässt und versucht ehrlich danach zu leben, andere provoziert. Zwietracht und Spaltung sind die Reaktion der Menschen auf das Wirken des Heiligen Geistes.

Liebe Brüder und Schwestern!

Hören wir nicht auf Jesus zu bitten, dass er uns mit dem Feuer des Heiligen Geistes entzündet, das uns begeistert für ihn Zeugnis zu geben. Bitten den Herrn auch, dass er uns stärkt Spannungen auszuhalten und uns hilft in der Liebe zu bleiben. Denn nur durch die Liebe kann der Heilige Geist auch andere für Jesus gewinnen. Amen.

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Medjugorje-Botschaft vom 25.Juli 2019

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