Fasten von der anderen Seite gesehen

 Auszug aus dem Buch von Pater Slavko „Mit dem Herzen fasten“
 
Gesund, schön, reich
  Der Einblick in die Literatur besagt, dass die Menschen das Fasten entdeckt haben, aber nicht rechtzeitig. Nicht rechtzeitig einfach aus dem Grunde, da man das Fasten erst entdeckt hat, als der Mensch schon erkrankt war, seine schlanke Linie verloren hat und das alles teuer bezahlt hat. Kein einziges Pfund bekommt man durch Zufall. Dafür muss man sich täglich sehr anstrengen. Man muss viel essen, um ein Pfund mehr auf die Waage zu bringen. Man muss regelmäßig essen: zum Frühstück, Mittagessen, Abendbrot und auch zwischendurch etwas. Damit man viele Pfunde auf die Waage bringt, muss man also auch viel essen. Damit man viel essen kann, muss man auch viel zubereiten. Damit man viel zubereiten kann, muss man auch viel einkaufen. Damit man viel einkaufen kann, muss man viel Geld haben, und um viel Geld zu haben, muss man arbeiten und das Geld verdienen. Und am Schluss nimmt man zu, verliert seine schöne Figur und ist anfälliger gegen Krankheiten.
Wenn man erkrankt, muss man eine Klinik aufsuchen, die Therapie in der Klinik wird aber teuer bezahlt. Oft ist es der Fall, dass es einen sehr viel Geld kostet, zuzunehmen, aber auch die Therapie ist dann nicht spottbillig. So wird der Mensch nicht nur krank, sondern auch arm.
Man kann dies nur dann vermeiden, wenn wir uns an das Programm der Gottesmutter halten. Wer zweimal wöchentlich fastet, wird sein Idealgewicht viel einfacher erhalten können, wird für das Essen weniger Geld ausgeben, wird leichter seine Gesundheit erhalten und wird keine Therapiekosten haben. Auf diese Weise bleibt der Mensch, der sich an das Programm der Gottesmutter hält GESUND, SCHÖN UND REICH.Quelle: Pater Slavko Barbaric – Mit dem Herzen fasten

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