Wort Gottes zum 20. März 2011

Gott spricht zu Abraham:“Geh los! Geh weg aus deinem Land! Zieh fort von deiner Familie und deinem Elternhaus in das Land, das ich dir zeigen werde! Ich werde dir viele Kinder schenken. Ich werde dich segnen und dir so etwas Gutes wünschen. Deinen Namen werde ich berühmt machen. Du sollst ein Segen sein. Ich will alle Menschen segnen, die dir etwas Gutes wünschen. Deinen Namen werde ich berühmt machen. Du sollst ein Segen sein. ich will alle Menschen segnen, die dir etwas Gutes wünschen. Alle die dich verwünschen, werden unglücklich sein. Durch dich sollen alle Menschen auf der Erde gesegnet sein.“Darauf zieht Abraham weg, wie es Gott ihm gesagt hat. Sein Neffe Lot begleitet ihn.

*

Abraham kannte unseren Gott gar nicht, denn seine Familie hatte viele Götter die sie anbeteten. Abraham konnte aber mit diesen Göttern nichts anfangen, und fand bei unserem Gott Vater das was er suchte, seine Sehnsucht war gestillt. zu dem Zeitpunkt also wo ihn unser Gott Vater dazu berufen hat, sein Vaterhaus zu verlassen und in ein Land zu ziehen das Er ihm zeigen würde,wußte er gar nicht was das für ein Gott ist, aber dieser Gott stillte seine Sehnsucht, wonach er immer suchte. Trotzdem folgte er Ihm ohne zu zögern, was für ein vertrauen.Er folgte Ihm in die Wüste, worauf eine Prüfung nach der anderen auf ihn wartete, den Gott Vater antwortete ihm nicht gleich wieder und gab ihm weitere Anweisungen, als er nun in der Wüste war, und nicht mehr weiter wußte, aber Abraham vertraute und ging weiter Aufgrund eines Versprechens, dass ihm Gott Vater gab.Fragen wir uns, vertrauen wir wirklich auch so wie Abraham? Versuchen wir so zu vertrauen , wie Abraham vertraut hat, und wir werden gesegnet sein, und zum Segen werden.Diesen Segen wünsche ich Euch allen, und ein unerschütterliches Vertrauen.

           

 
Das Weihwasser immer in alle vier Seiten! 
 Gott segne dich

Gott ist mit dir, wenn du traurig bist

Gott ist über dir, wenn du Schutz brauchst

Gott ist neben dir, wenn du dich fürchtest

Gott segne dich im Namen des

Vaters und des Sohnes und des Hl.Geistes

AMEN

Evangelium: Mt 17,1-9

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, lakobus und dessen Bruder Johannes bei Seite und führte sie auf einen hohen Berg.

Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.

Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.

Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schat­ten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden.

Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!

Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt nie­mand von dem, was ihr geseh habt, bis der Menschensohn von den Toten   auferstanden ist.                                        

 

Gedanken zum Sonntagsevangelium! 

Petrus, Jakobus und Johannes wurde eine große Gnade zuteil. Sie durften für eine kurze Weile die Herrlichkeit Gottes sehen.  Wir alle sind mit Sorgen, Kummer, Leiden, Trauer, Krankheit und anderen Leiden und Kreuzen beladen dass wir oft Erholung brauchen, Kraft schöpfen müssen, um den Alltag besser zu bewältigen zu können. Diese Kraft finden wir nur in den heiligen Sakramenten, das sind unsere Berge Tabors da wo wir die Herrlichkeit Gottes sehen dürfen. Das sind unsere Lichtpunkte in unserem Leben. Der größte Lichtpunkt in unserem Leben ist die heilige Messe, die Kommunion, die Anbetung vor dem Allerheiligsten. Hier sind wir dem Herrn am nächsten. Nur Jesus und die heiligste Jungfrau Maria können uns Kraft spenden und dort sollen wir unsere Erholung auch suchen. Gott  Vater sprach durch die Wolke zu den drei Aposteln „ Das ist mein geliebter Sohn an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.“ Das gilt auch uns!  Jesus möchte zu unserem Herzen sprechen, dazu müssen wir aber reinen Herzens sein, „Selig die reinen Herzens sind denn sie werden Gott schauen“. Dazu haben wir ein weiteres Sakrament, die heilige Beichte, die uns dazu verhilft reinen Herzens zu sein, wenn wir die heilige  Beichte regelmäßig nützen. Jesus möchte unser Freund sein und uns verwandeln, dazu müssen wir ihm unser Herz öffnen, dann wird er uns helfen das zu tun was Er sagt, uns helfen die Heilige Schrift lieben zu lernen und danach zu leben. Und Jesus gehorsam zu sein in all seinen Anweisungen die er uns dann geben wird, wenn wir ihn im Herzen sehen und hören dürfen. Dann wird der Herr uns segnen und wir werden zum Segen werden so wie wir es  in der  Lesung gehört haben, wie Gott Vater, Abraham zum Segen werden ließ für alle seine Nachkommen auf Ewig.

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