Simon wurde auf der Stelle geheilt.

Auszug aus dem Buch „Dies ist die Zeit der Gnade“ von Pater Petar Ljubicic

Hilflos lag der zwölfjährige Simon auf seinem Krankenlager. Er hatte noch nie in seinem Leben einen Schritt gehen können, denn seine Hüfte war vereitert und von Tuberkulose befallen.

Die Angehörigen hatten ihn nach Lourdes, dem bekannten Marienwallfahrtsort, gebracht. Nun wartete er mit den anderen Kranken auf den Segen des Priesters mit dem Allerheiligsten.

Als der Geistliche mit der heiligen Hostie an ihm vorbeigehen wollte, fasste er mit beiden Händen nach dem Velum und hielt den segnenden Priester zurück. Niemand war in der Lage, seine Hände zu lösen. Der zwölfjährige Junge rief: „Nein, ich lasse erst los, wenn ich geheilt bin.“

Krampfhaft hielt er sich fest. Alles Zureden und Ermahnen half nicht. Doch plötzlich lockerte sich sein Griff. Simon konnte aufstehen und umhergehen. Sein Vertrauen zu Jesus wurde reichlich belohnt. Gott hatte ihn auf die Fürbitte Mariens auf der Stelle geheilt.                   Für Gott ist nichts unmöglich!

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