Hannelore

         Bild:100 8553.JPG           Friede sei mit euch!!

Ich möchte nun auch eine Art Zeugnis hiermit verfassen, womit ich bezeugen möchte, welche Gnaden ich erfahren durfte und was sich in meinem Leben durch Gottes Liebe und Gnade verändert hat.

 
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Ich bin nun fast 29 Jahre und wurde katholisch erzogen und habe meinen Glauben mehr oder weniger ausgeübt, aber mehr aus Pflichtbewußtsein als aus Liebe zu Gott und mehr schlecht als Recht. Ich bin zwar mehr oder weniger jeden Sonntag in die Kirche gegangen, bin aber höchsten 1- 2 mal im Jahr beichten gegangen und sooft ungefähr zur hl. Kommunion. Letzteres jedoch nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus den Bewußtsein heraus, daß ich die hl. Kummunion nur mit möglichst reinen  Herzen empfangen sollte. Doch ich hatte sündhafte Angewohnheiten, die ich zwar bereute, da ich Gottes Strafe fürchtete, konnte aber diese nicht aufgeben, da ich darin so derartig verwickelt war und daher zur Beichte nur mit großer Angst gegangen bin, da ich nicht 100 % zu meinen Sünden nein sagen konnte.

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Während dieser Zeit waren meine Schwester und Ihr Mann bereits öfters zum Wallfahrtsort, Erscheinungsort unserer hl. Muttergottes, unserer Gospa nach Medjugorje gefahren und haben mich immer wieder eingeladen auch mal dort hin zu fahren, jedoch ich winkte immer ab, da mich meine eigene Trägheit oder auch das Bewußtsein, dass dieser Ort vielleicht mein Leben verändert würde und ich meine sündhaften Angewohnheiten aufgeben müßte, wofür ich damals noch nicht bereit war, davon abhielten.  Es fehlt mir schwer über diese Zeit nachzudenken, da ich nie wieder in den alten Trott verfallen möchte und es mir weh tut, wie teils gleichgültig ich damals gehandelt habe und meine Fehler und Sünden mir und meinen Gewissen schön geredet habe.

 
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Doch dann begab es sich im Mai 2009, daß ich, meine Schwester, mein Schwager und meine Eltern, in einem Kaffeehaus saßen, da, glaub ich, ein Kirchtag bei uns im Ort war. Ist ja auch egal, auf jeden Fall, hatte mein Schwager vor um Christi Himmelfahrt mit seiner Familie wieder nach Medjugorje zu fahren. Und ich, was ich heute irgendwie noch nicht so recht verstehen kann, hab mich aus heiteren Himmel, wobei ich erwähnen muss, daß es mir damals nicht besonders gegangen ist, einfach in die Runde geworfen ,“Schwager hast Du noch Platz im Bus, ich fahre mit Euch nach Medjugorje“ (wahren Wortlaut weiß ich leider nicht mehr). Mein Schwager war ganz perplex, daß ich nach den vielen Einladungen endlich mitfahren wollte.

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Die Zeit vor Fahrt war eigentlich gleich wie zuvor und zeitweise wollte ich gar nicht mehr mitfahren, da alles ziemlich streßig war und es mir seelisch als auch körperlich nicht besonders gut gegangen ist.  Doch dann kam der Tag der Abreise und die Ankunft in Medjugorje. Der Aufenthalt war zwar eine sehr streßige Zeit, aber auch eine wunderschöne, unvergeßliche Zeit. Allein die Beichte, bei der ich zum ersten Mal einen Priester von Angesicht zu Angesicht meine Sünden beichtete und meine Sünde auch besprechen konnte und die netten Menschen, die ich kennen lernen durfte.  Aber die Zeit in Medjugorje war auch eine Zeit der Achterbahn der Gefühle, da ich manchmal aus tiefsten Herzen glücklich war, da ich jemanden helfen konnte und dann wieder so betrübt, daß mir die Tränen kamen.

 
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Doch was mir Mitpilger bestätigt haben, gehört das Weinen dazu. Endlich hatte ich den Ruf unserer lieben Muttergottes erhört, bin zu Ihr nach Medjugorje gekommen. Als ich dann wieder zu Hause war, hab ich erst so richtig die Freude gespürt bzw. kapiert, welcher Gnadenort „Medjugorje“ eigentlich ist. Und  mein Leben hat sich schön langsam etwas geändert, da ich die hl. Messe mit ganz anderen Augen mitgefeiert habe und die hl. Kommunion  möglichst regelmäßig empfangen habe und versucht habe meine sündhaften Angewohnheiten aufzugeben. Was auch erstaunlich war, ich versuchte, den hl. Rosenkranz möglichst oft zu beten, was früher mehr aus Pflichtbewußtsein höchsten einmal in der Woche widerwillig geschehen ist. Und was noch erstaunlicher war, ich wollte unbedingt so schnell wie möglich wieder runter nach Medjugorje.

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Da mein Schwager im August wieder gefahren ist, hab ich mich sofort wieder angemeldet (im März 2010 fahre ich das nächste mal – zähle schon die Minuten, Stunden, Tage und Monate) und habe die Tage gezählt, bis ich endlich wieder zum meiner himmlischen Mama fahren durfte. Und im August war es wieder eine unvergessliche, intensive Zeit, bei der ich wieder soviel nette „gleichgesinnte“ Menschen treffen durfte, von denen ich viel lernen konnte und deren Bekanntschaft ich nicht mehr missen möchte.

 
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Auch bei dieser Medjugorjefahrt war es wieder eine Achterbahn der Gefühle, jedoch spürte ich im Herzen die unsagbare Anziehungskraft dieses Ortes durch die täglichen Erscheinungen unsere Gospa –> Wahrhaftig der Ort an dem der Himmel die Erde berührt. Von diesem Ort geht so ein unendlicher Friede aus und niemand schaut einen schief an wenn man mit einem Rosenkranz in der Hand herumläuft. Man fühlt sich einfach verstanden und akzeptiert. Es gab soviel bewegende Momente, vor allem die Erfahrungen die ich am Kreuzberg machen durfte, wobei ich spüren durfte, dass ich für Gott wichtig bin und das Gott meine Sorgen und Nöte kennt und mir helfen möchte und mich von ganzem Herzen liebt und ich immer auf seine Barmherzigkeit hoffen darf.

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Einer  der schönsten Orte für mich ist bei der weißen Muttergottes Statue vor der Kirche und am Erscheinungsberg. Wobei die Zeit bei der hl. Muttergottesstatue am Erscheinungsberg am Abend des Erscheinungstages (25.08.09) und Zeit am Kreuzberg am schönsten waren.Als ich dann wieder zu Hause angekommen war, hat sich mein Leben dann wiederum sehr geändert, da ich in meinem Leben durch Gottes Hilfe aufgeräumt habe. Ich habe mich von allen Musikcds, DVDs und Büchern getrennt, die nach meinen Gefühl gegen Gottes Willen waren und hab Sie alle samt in den Müll geschmissen. Ich habe begonnen möglichst einmal im Monat zur hl. Beichte zu gehen und die Hl. Messe und die hl. Kommunion regelmäßig zu empfangen und mein Leben von allen sündhaften Angewohnheiten zu befreien und Mittwochs und Freitags auf Fleisch zu verzichten. Und ich spüre im Herzen – nicht immer, aber immer öfters – die Liebe Jesus und seine Barmherzigkeit. Darum verehre ich besonders das Bildnis, siehe das Jesusbild, daß ich als mein Erkennungsfoto auserwählt habe.

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Wenn man das Bildnis Jesus‘ anschaut und in seine Augen blickt, sieht man seine Barmherzigkeit und seine unendliche Liebe. Immer wenn ich betrübt bin und Angst verspüre und dieses Bildnis betrachte, spüre ich, daß Jesus sagen möchte, in meinem ortsansässigen Dialekt „Mei Dirnei, moch da koa Sorgen, ois wird guat, i bin bei Dir oi Tog von Dein Lebm“. Danke Jesus dafür!!!!

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Vor kurzen habe ich mir einen Art Altar in meinen Schlafzimmer hergerichtet und habe mir eine richtige Bibel gekauft und versuche möglichst jeden Tag eine Bibelstelle durch die Erleuchtung des heiligen Geistes zu ziehen und daraus zu lernen.(= was früher nur mit Müh und Not höchstens einmal in der Woche geschehen ist, daß ich etwas aus dem neuem Testament gelesen habe und das nur mit Widerwillen.)

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  Ich weiß ich bin nicht perfekt und ich mache genau wie früher Fehler und begehe Sünden, aber eines hat sich geändert, ich bereue von Herzen, da ich meinen lieben Jesus nicht verletzten möchte und ich spüre im Herzen, das Jesus mich liebt und das er mir meine Fehler verzeiht und mich immer wieder aufrichtet, wenn ich gefallen bin.Es gibt zwar immer wieder Zeiten der Versuchung oder Zeiten der Anfechtungen, aber ich versuche immer wieder auf Gottes Barmherzigkeit zu vertrauen und bitte in dem Sinne den dreieinigen Gott um seine Führung und Gnade und meine liebe heilige Himmelmama um Ihren Schutz und Ihre Fürsprache und meinen Schutzengel (= den ich auch erst jetzt wahr nehme mit der Hilfe von lieben Mitmenschen) um seine Begleitung und seinen Schutz.Das Resume‘ aus meinen Erfahrungen ist, alle die Ihr Probleme, Sorgen, Ängsten oder im Leben nicht mehr weiterwißt, fahrt nach Medjugorje. Die Muttergottes hilft Euch den Sie sagt „Wenn Ihr wüßtet, wie sehr ich Euch liebe, würdet Ihr vor Freude weinen.“

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Danke Jesus, danke Muttergottes, daß Ihr mich die ganzen Jahre nicht aufgegeben habt und mich immer wieder gerufen habt, bis ich Euch endlich gehört habe. Danke für alle Gnaden die ich erfahren durfte und für alle Menschen die ich kennen lernen durfte.Den wahren Glauben in unserer Welt zu leben ist nicht immer leicht, aber es lohnt sich, da wir durch ein Leben nach Gottes Willen und nach seinen Geboten, auf ein Leben im Himmel hoffen dürfen.. Muttergottes, bitte höre niemals auf, jene zur Bekehrung zu rufen, für die ich besonders beten möchte.

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Jesus bitte hilf mir, mein Leben nach Deinem Willen zu leben und bitte schenke mir die Gnade des wahrhaftigen Vertrauens zu Dir und schenke mir nach Deinem Willen den Frieden, die Hoffnung und wahren Glauben im Herzen.

Mein Jesus Barmherzigkeit!

Ich wünsche Euch allen Gottes Segen und Fürsprache und den Schutz der Hl. Muttergottes!

Hannelore               

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