Die Macht des Gebetes

Auszug aus dem Buch „Erkennst Du die Zeichen der Zeit“ von Ernst Pöschl

Amerikanischer Atomwissenschatler staunt über die Macht des Gebetes

Forschungen des amerikanischen Atomwissenschaftlers Stovel haben den exakten Beweis dafür erbracht, dass jeder Mensch Rundfunksen­der und Empfänger zugleich ist. Und zwar mit einer individuellen Wel­lenfrequenz. Bei einem seiner Experimente hat dieser Wissenschaftler die Gehirnströme einer sterbenden Frau untersucht.

Die Messgeräte sind im Nebenzimmer gestanden und von dort aus hat er mit vier anderen Wissenschaftlern den Ausschlag der Instrumente beobachtet. Plötzlich schlägt der Zeiger bis an die Grenzen der Skala aus. Im selben Augenblick hören die Forscher, wie die sterbende Frau zu Gott ruft. Sie bittet um die Vergebung ihrer Sünden und gibt ihr Le­ben in die Hand des Schöpfers.

Die fünf Wissenschaftler schauen sich fassungslos an. Mit eigenen Au­gen wurden sie Zeugen, welch ungeheure Energie im Gebet der ster­benden Frau frei geworden ist.

Die Energie war 55-mal größer als die mit demselben Instrument ge­messene Energie des größten amerikanischen Senders. Das hat mich sehr betroffen gemacht.

Unter diesem Gesichtspunkt haben wir das Gebet wahrscheinlich noch nie betrachtet: als eine Kraft, die nachgewiesen werden kann.

Im vertrauensvollen Gebet erhalten wir wie über einen Sender Kontakt zu Gott. Wir treten in Verbindung mit dem, Der uns unendlich liebt.

Für die zwei entscheidenden Augenblicke unseres Lebens sollten wir wieder bitten:

Für den Moment, den wir jetzt erleben und für den Augenblick unseres Todes.

Das „Gegrüßet seist du, Maria!“ schließt mit diesem Anruf:

Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

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