Medjugorje-Botschaft vom 25.Juni 2019

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Einladung zum Friedensmarsch

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Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; Gedanken entnommen von P. Clemens Pilar auf YouTube Kommentar zum 3. Sonntag der Osterzeit 2019).

Im Evangelium haben wir zum dritten Mal einen Bericht von der Begegnung des auferstandenen Herrn Jesus Christus mit seinen Jünger gehört. In diesen drei Erscheinungen lässt sich ein Weg mit drei Schritten erkennen, den Jesus mit den Jüngern und mit jedem von uns gehen will.

Bei der ersten Erscheinung am Abend des Tages an dem der Herr auferstanden ist, macht er die Jünger zu Missionaren in dem er sie aussendet und ihnen den Heiligen Geist einhaucht mit dem Auftrag den Menschen die Sünden zu erlassen: „Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten“. Die erste Missionstätigkeit der Apostel ist es, den Menschen die Sünden zu erlassen, sie frei zu setzen, wo sie gefangen sind, noch nicht frei sind für das Wirken Gottes. Der erste Schritt ist die Beauftragung den Dienst der Versöhnung zu tun, den Menschen die Versöhnung zuzuwenden, die uns der Herr durch seinen Tod am Kreuz erworben hat.

Bei der zweiten Erscheinung des Auferstandenen geht es um den Glauben. Es ist auch der Apostel Thomas dabei, der bei der ersten Begegnung des Auferstandenen mit den Jüngern gefehlt und ihnen nicht geglaubt hat. Jesus sagt zu ihm und zu uns allen: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“. Für einen Menschen, dem Gott die Sünden erlassen hat, den er mit sich versöhnt und wieder ganz als sein Kind angenommen hat, ist es ein zweiter Schritt aus dem Glauben zu leben. Das bedeutet ohne Gott zu sehen auf ihn zu hören und sich von ihm führen, sich von ihm nach vorne bewegen zu lassen. Im Evangelium sind es Petrus und seine Apostelgefährten, die uns dazu ein schönes Beispiel geben. Obwohl es gegen die Erfahrung als Fischer ist in der Früh etwas fangen zu wollen, folgen sie den Worten des auferstandenen Herrn, tun was er ihnen sagt und haben überreichen Erfolg.

Bei der dritten Erscheinung des Auferstandenen, die wir heute gehört haben, geht es um das Ziel, zu dem Jesus die Glaubenden hinführen will. Das Ziel ist das Mahl. Der Herr selber ist es, der das Mahl, Brot und Fisch, bereitet und der mit den Worten einlädt: „Kommt her und esst“! Darin wird sichtbar, dass Gott selber es ist, der Nahrung schenkt, die Kraft für das Leben gibt. Er macht sich in Jesus Christus selber zur Speise, die Leben gibt. Obwohl er selber die Speise ist und Nahrung gibt, will er, dass seine Jünger ihren Beitrag leisten. Er fordert sie mit den Worten auf: „Bringt von den Fischen, die ihr gefangen habt“! Im griechischen Originaltext steht hier für das Wort Fisch nicht das eigentliche Wort Ychtys, sondern Opsarion (oψαριoν), was wörtlich übersetzt Zukost, Zuspeise oder Beilage zum Brot bedeutet. Gott ist es, der Nahrung gibt, aber die Jünger sind es, die etwas beilegen, etwas beitragen, dass die Menschen von ihm genährt werden können. Indem sie die Botschaft von Gottes Barmherzigkeit verkünden, helfen sie den Menschen, sich von Gott nähren zu lassen. Indem sie die Eucharistie feiern und Sakramente spenden, sind sie Werkzeug für die Nahrung, die Gott schenkt.

Aber nicht nur die Apostel, wir alle haben den Auftrag und die Sendung mitzuwirken, dass Menschen zu Jesus finden und ihn als Nahrung für ihr Leben entdecken. Wir tun es, indem wir durch Wort und Beispiel Zeugnis für den Glauben geben. Gott ist die Liebe. Wenn im Umgang mit den Mitmenschen durch uns etwas von der Liebe Gottes sichtbar wird, helfen wir anderen zu entdecken, dass sie von Gott geliebt sind und können sich so für ihn öffnen.

Liebe Brüder und Schwestern!

Das Evangelium des heutigen Tages ist ein Programm für unser ganzes christliches Leben: Stets bereit sein sich von Jesus die Vergebung der Sünden schenken zu lassen, auf ihn zu hören und nach seinem Wort zu handeln und treu der Einladung zu folgen sich von ihm nähren zu lassen. Unser letztes Ziel ist das himmlische Mahl an dem uns Gott teilnehmen lassen will. Er will auf ewig die Nahrung sein, nach der  sich unser Herz sehnt: nach Liebe, Freude und Friede, …. Amen.

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Medjugojre-Botschaft vom 25.Mai 2019

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Pilgerfahrt nach Medjugorje

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Monatsbotschaft Medjugorje vom 25.April

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Predigt zum 2. Fastensonntag im Lj C (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; gedanklich angeregt durch P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj C, 66-70).

Am Anfang dieses Evangeliums von der Verklärung Jesu am Berg steht eine Zeitangabe. Es heißt: „Etwa acht Tage nach diesen Worten nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus mit sich und stieg auf einen Berg, um zu beten“.

Vor acht Tagen hat Jesus seinen Jüngern zum ersten Mal sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung angekündigt. Inzwischen hat er ihnen keine neue Botschaft gegeben. Er hat ihnen acht Tage lang Zeit gegeben, um über diese Worte nachzudenken. Die Botschaft vom Leiden und Sterben Jesu hat überhaupt nicht zu ihrer Vorstellung vom Messias gepasst und sie wollten diese Worte wahrscheinlich gar nicht wahrhaben.

Mit seiner Verklärung auf dem Berg stärkt Jesus drei seiner engsten Apostel. Sie haben am Berg das Reich Gottes erleben, den Himmel spüren dürfen. Es ist kein Wunder, dass sie dort bleiben und nicht mit Jesus nach Jerusalem gehen wollten, wo sich sein Leiden ereignet. Dieses Himmelserlebnis hat ihnen Jesus geschenkt, um sie zu stärken an ihn zu glauben, dass er der Sohn Gottes ist, auch wenn er jetzt vom Leiden und Sterben spricht und dann wirklich diesen Weg geht.

Auf dem Berg erscheinen Mose und Eija, die Vertreter des Alten Bundes, Mose als Vertreter des Gesetzes und Elja als Vertreter der Propheten. Sie sprechen am Berg vom Ende Jesu, das er in Jerusalem erfüllen sollte. Was Mose und die Propheten über den Messias vorausgesagt haben – dass er leiden werde – wird hier auf dem Berg bestätigt. Das Ende Jesu in Jerusalem ist das Kreuz. Die ganze Botschaft des Alten Testamentes steuert hin auf die Ankunft des Erlösers und auf sein Ende in Jerusalem. Das Kreuz ist daher der Mittelpunkt der ganzen Menschheitsgeschichte. Die Menschheit, die sich am Anfang durch die Sünde von Gott getrennt hat, wird durch das Kreuz Christi wieder zu ihm zurückgeführt.

Der Vater selbst bereitet sich das reine und makellose Opfer, durch das er die Welt mit sich versöhnt und zu ihm heimholt. Nicht wir versöhnen uns mit Gott, sondern Gott versöhnt sich mit uns.

Am Kreuz erkennen wir, dass es Gott um unser Heil geht, dass er nicht den Tod des Sünders will, sondern, dass er umkehrt und lebt.

Wir sind besonders jetzt in der österlichen Bußzeit eingeladen die Versöhnung anzunehmen, die Gott uns durch das Kreuz Christi anbietet. Wir nehmen sie an, wenn wir das Sakrament der Versöhnung empfangen.

Petrus wollte Jesus mit dem Bau von drei Hütten festhalten. Jesus aber hat den Berg der Verklärung verlassen und ist den Weg nach Jerusalem für uns bis ans Ende gegangen. Er hat sich für den Weg der Liebe entschieden, einer Liebe die bis zum Letzten gegangen ist. Dieses Ende ist aber auch der Durchgang zum neuen Leben gewesen. „Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen“, belehrt Jesus die Emmaus Jünger.

Liebe Brüder und Schwestern!

Am Berg hat Jesus die Jünger gestärkt, indem sie seine Herrlichkeit sehen durften. Er schenkt auch uns im Leben immer wieder Erfahrungen seiner Nähe. Besonders die Heilige Messe ist jedes Mal ein Taborerlebnis, bei dem wir dem Himmel nahe sind. Jesus schenkt uns manchmal auch die Freude seine Gegenwart tiefer spüren zu dürfen, um unseren Glauben an ihn zu stärken, besonders wenn es uns nicht so gut geht. Er schenkt uns solche Glückserfahrungen, um uns zu stärken mit ihm den Weg des Kreuzes zu gehen. Der Weg des Kreuzes ist der Weg der Liebe, der Liebe zu Gott, die darin besteht mit Jesus zu sagen: Vater, dein Wille geschehe und der Liebe zu den Menschen, die sich darin zeigt, dass wir nicht für uns, sondern für andere leben. Amen.

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Predigt zum 7. Sonntag im Jkr. Lj C (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt; gedanklich angeregt durch P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj C, 203-209).

Wir haben heute wiederum ein Abschnitt aus der Rede Jesu gehört, die im Lukasevangelium Feldrede und im Matthäusevangelium Bergpredigt genannt wird.

Einleitend zu dieser Rede wird gesagt, dass Jesus zu seinen Jüngern spricht, bei Lukas zu einer großen Schar seiner Jünger. Jünger sind jene, die ihm zuhören und die sich entschieden haben ihm zu folgen: „Euch, die ihr mir zuhört, sage ich“.

Diese schwer zu verdauenden Worte der Feldrede bzw. der Bergpredigt richtet Jesus also an Menschen, die sich auf ihn einlassen. Denn nur für sie ist es möglich diese Worte anzunehmen und zu leben. Denn die Worte der Feindesliebe sind nicht mit der menschlichen Kraft zu verwirklichen, sondern nur mit der göttlichen Kraft, die Jesus durch die Gemeinschaft mit ihm schenkt. Es braucht die Tugend der göttlichen Liebe, damit es möglich ist dieses neue Gebot Jesu zu leben.

Jesus entfaltet das Gebot der Feindesliebe in mehrere Facetten: „Tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen. Betet für die, die euch beschimpfen. Diese Worte besagen, dass es nicht möglich ist Böses mit Bösem zu besiegen. Es kann nur mit dem Guten, nur mit Taten der Liebe besiegt werden. Zu den Taten der Liebe gehört auch die Bereitschaft für jene zu beten, die mir Böses angetan haben und sie zu segnen.

„Dem, der dich auf die Wange schlägt, halt auch die andere hin und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet“. Mit diesen Worten ist etwas überspitzt ausgesagt, was die Feindesliebe verlangt: Unrecht zu ertragen, auf sein Recht zu verzichten, ja sogar sich ausnehmen und ausnützen zu lassen. Das können wir natürlich nur schwer schlucken. Aber die Liebe Jesu ist so weit gegangen und möchte auch in uns und durch uns so weit gehen.

Wir haben auch gehört, dass in der göttlichen Liebe kein Lohngedanke enthalten ist. Dort, wo jemand nur die liebt, von denen er geliebt wird, oder nur denen Gutes tut, die ihm Gutes tun, dort ist nicht die Liebe verwirklicht die Jesus verkündet. Eine solche Liebe hat keinen Wert vor Gott, kann keinen Dank erwarten. Überlegen wir, wie oft wir einem Menschen Gutes tun mit dem Hintergedanken bei ihm gut dastehen zu wollen, weil ich ja doch bald wieder etwas von ihm brauche? Wie oft ist in unseren guten Taten Berechnung mit dabei?

Jesus aber sagt zu jenen, die ihm zuhören, die seine Jünger sein wollen: Ihr sollt eure Feinde lieben und Gutes tun und leihen, wo ihr nichts zurück erhoffen könnt. Und er verspricht ihnen, dass dann ihr Lohn groß sein wird und sie werden Söhne des Höchsten sein. Es bedeutet etwas unvorstellbar Großes Söhne des Höchsten zu sein: Zukunft, ewiges Leben zu haben, für immer bei Gott sein und von ihm beschenkt zu werden.

Aber es soll nicht der Gedanke an Lohn sein, der uns motiviert Gutes zu tun. Allein die Liebe soll unsere Motivation sein Gutes zu tun. Einerseits, weil die Liebe am meisten sichtbar macht, dass wir Söhne und Töchter Gottes sind – Abbild Gottes – sind, andererseits, weil der Mensch selbst am meisten beschenkt ist, wenn ihm die Liebe gelingt. „Die Liebe ist sich selbst Verdienst und Lohn“, sagt der heilige Bernhard von Clairvaux (Lektionar zum Stundenbuch I/6 S 322).

Liebe Brüder und Schwestern!

Jesus spricht diese Worte von der Feindesliebe zu seinen Jüngern, die auf ihn hören, und so auch zu uns, die wir immer wieder die Gemeinschaft mit ihm suchen. Er möchte uns fähig machen die Feindesliebe zu leben, die wohl ein ganzes Leben lang nie ausreifen wird. Er aber wird uns vollenden. Sich auf Jesus und sein Wort einzulassen, muss die Bereitschaft mit sich bringen verlacht und nicht verstanden zu werden. Aber dann gehören wir auch zu jenen, die von ihm seliggepriesen werden und zu denen er die Verheißung spricht: „Euer Lohn im Himmel wird groß sein“ (Lk 6,22-23). Amen.

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Medjugorje Pilgerfahrten 2019

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Predigt zum 5. Sonntag im Jkr, Lj C 2019 (Pfr. Rupert Toferer, Kössen/Schwendt)

In beiden Lesungen und im Evangelium haben wir heute von Menschen gehört, die Gott in seinen Dienst gerufen hat. In der ersten Lesung ist es Jesaja, den Gott in einer himmlischen Vision zum Propheten beruft. In der zweiten Lesung berichtet Paulus über seine Berufung zum Apostel. Im Evangelium ist es Simon Petrus, den Jesus vom Fischer am See Genezareth zum Menschenfischer beruft.

Diese Texte lassen uns erkennen, dass Gott Menschen beruft, die Schwächen haben, die nicht ohne Mängel und Makel sind. Die Heilige Schrift berichtet, dass es denen, die Gott beruft, auch bewusst ist unwürdig zu sein. In der Begegnung mit Gott strahlt ihnen seine Heiligkeit auf und es wird ihnen ihre menschliche Schwachheit und Unzulänglichkeit bewusst. Im Licht wird der Schatten sichtbar. So hat sie Gott zur Demut geführt, zur Erkenntnis ihrer eigenen Sündhaftigkeit. Der Prophet Jesaja drückt sie mit den Worten aus: „Ich bin ein Mensch mit unreinen Lippen“, der Apostel Paulus mit den Worten: „Ich bin der geringste von den Aposteln, ich bin nicht wert Apostel genannt zu werden“, und Petrus bekennt: „Herr, geh weg von mir, ich bin ein Sünder“. Die Demut ist die Voraussetzung für das Wirken Gottes in ihnen. Wenn sie selber stark sind, kann Gott nicht in ihnen wirken. Erst wenn sie selber schwach sind, kann Gott in ihnen wirken, sie reinigen, durch sie sprechen und durch sie Großes tun. Wir sehen wie wertvoll es ist sich immer wieder in die Gegenwart Gottes zu begeben und in seinem Licht zur Selbsterkenntnis geführt zu werden. So erlangen wir die Haltung der Demut, ohne die uns Gott nicht als sein Werkzeug in seinen Dienst nehmen kann.

Die Lesung und das Evangelium machen auch sichtbar, dass Gott nur Menschen berufen kann, die auf sein Wort hören wollen und die sich auf das Wort Gottes einlasen und ihm vertrauen. Jesaja hört die Stimme Gottes: „Wen soll ich senden?“ Er lässt sich ganz auf diese Worte Gottes ein indem er antwortet: „Hier bin ich, sende mich!“ Zu Petrus spricht Jesus die Worte: „Fahr hinaus, wo es tief ist“.

Obwohl die Nacht die günstige Zeit ist Fische zu fangen, ist Petrus dem Wort Gottes gehorsam. Gegen seine Erfahrung als Fischer lässt er sich auf das Wort Gottes ein und befolgt die Anweisung Jesu.

Er darf erfahren, welchen Erfolg der Gehorsam zum Wort Gottes mit sich bringt. (Zu diesen Gedanken vgl. P. Hans Buob, Biblische Predigten zu den Sonntagsevangelien, Lj C, S 189-190).

Auch wir sind Menschen, die von Gott beschenkt und von ihm gesendet sind. Niemand ist zufällig auf der Welt. Mit jedem von uns hat er eine Aufgabe. In unserem Leben geht es darum zu erkennen, was sein Plan mit uns ist. Und so ist es immer wieder auch notwendig Entscheidungen zu treffen, größere Entscheidungen, die unser ganzes Leben betreffen aber auch kleinere Entscheidungen, die der Alltag mit sich bringt. Das Beispiel des Apostels Petrus oder auch des Propheten Jesaja und des heiligen Paulus sagen uns wie wertvoll es ist auf Gott zu hören und nachdem zu handeln, was sein Wille ist.

Und so ist auch für uns der Weg zum Glück, wenn wir nicht nur schnell nach dem entscheiden, was der Verstand sagt, sondern vorher ins Gebet gehen. Der Gedanke mit dem ich in Frieden bin, ist es dann meistens, was dem Willen Gottes entspricht und Erfolg und Freude mit sich bringt. Ein väterlicher Freund von mir ist nicht müde geworden mir unzählige Male zu sagen, dass es wichtig ist auf die Stimme des Gewissens zu hören und erst dann zu entscheiden, wenn sie deutlich spricht.

Liebe Brüder und Schwestern!

Von den Leuten, die sich am See Genezareth um Jesus gedrängt haben, hat es im heutigen Evangelium geheißen, dass sie das Wort Gottes hören wollten. Sie haben Hunger nach Seinem Wort. Bitten wir Gott um die Sehnsucht nach seinem Wort, nach seiner Stimme in unserem Herzen, um so immer nach seinem Willen zu entscheiden, was Erfolg und Glück für unser Leben bedeutet. Amen. d

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